So bin ich, wenn ich wütend bin

Christina Langer auf 180.

Christina Langer auf 180.

Nicht wundern, jetzt wird’s persönlich: Am vergangenen Wochenende habe ich einen fürchterlichen Kerl, Redakteur eines nicht näher zu benennenden Printmagazins, im Rahmen einer Veranstaltung getroffen. Wir waren uns noch nie grün, er ist ein arroganter Typ und hält sich für den Größten auf diesem Planeten! So eine Einstellung ist in unserer Branche leider weit verbreitet.

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So war mein erster Bittwoch

Christina Langer auf ihrem ersten Bittwoch.

Christina Langer auf ihrem ersten Bittwoch.

Was um alles Himmels Willen ist Bittwoch? Bittwoch, das heißt übersetzt „Biertrinken am Mittwoch“. Ich bin über einen Kollegen auf die Veranstaltung aufmerksam gemacht worden. Etwa fünf bis 15 Twitterer, die alle Bittwochs Tweeds folgen, treffen sich alle zwei Wochen in einer Hamburger Kneipe zum gemütlichen Tratsch. Weil ich finde, dass eine Runde wie der Bittwoch eine gute Idee ist, auf alle Fälle Potential zum Nachmachen hat und neue Gesichter in der Runde immer gern gesehen werden, schreibe ich auf, wie es war. Eins vorneweg: Der kommende Bittwoch steht schon fest in meinem Kalender.

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Kinder stellen schlimme Dinge an

Kinder halten die Eltern oft auf Trab.

Kinder halten die Eltern oft auf Trab.

Meine Mutter liebt es, bei diversen Anlässen, zum Beispiel Geburtstage oder Familienfeiern, Geschichten aus meiner Kindheit zu erzählen. Meist finden alle Anwesenden die Erzählungen lustig. Nur ich kann nicht mitlachen, da ich meist Protagonistin der Geschichte bin und irgendwas Peinliches oder Schräges angestellt habe. Da ich es in den vergangenen 29 Jahren nicht geschafft habe, meiner Mutter diese Unsitte auszutreiben, trete ich die Flucht nach vorne an und erzähle die Geschichten lieber selbst. Sie handeln von parfümierten Katzen und einem Kind, das kurz vor der Pillenvergiftung steht.

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